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<pre>Die Stuttgarter Offensivkräfte lassen nämlich aus. Mit lediglich zwei Toren ist es zwar ein Kunststück, in drei Spielen sieben Punkte zu holen, nichtsdestotrotz ist die Torausbeute deutlich zu mager. Auswärts konnten die Schwaben sogar in drei Partien nur einen einzigen Treffer erzielen.  <p> Die Wettanbieter sehen dieses richtungsweisende Duell der Abstiegs-Kandidaten komplett ausgeglichen, wie die Wettquoten zeigen — jedoch mit leichten Vorteilen für die Heimmannschaft.  <p>  Dabei könnte es sich für die Kölner allerdings als ein entscheidender Vorteil erweisen, dass es in der Commerzbank-Arena zur Sache geht; in den heimischen vier Wänden hat die Eintracht im bisherigen Saisonverlauf nämlich noch nicht sonderlich viel gerissen. <p> Nur kurz nach dem Seitenwechsel gelang dem Zweitliga-Meister sogar das 1:0. Im Gegensatz zum Auftaktspiel gegen Augsburg erkämpfte sich die Fortuna daraufhin weitere gute Möglichkeiten die Führung weiter auszubauen. <p>  Jetzt will Kovac mit den Bayern seinen ersten Titel gewinnen. Dass es sich dabei „nur“ um den Supercup handelt, wischen die Münchener beiseite. „Der Supercup hat für uns schon seine Bedeutung.“  </pre>


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<pre>Sonntag, 5. März 2017 um 15:30 Uhr — Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp  <p> Als ernstzunehmender Europapokal-Kandidat gelten die Frankfurter zumindest derzeit also nicht. Dies könnte sich aber mit einem Heimsieg gegen die Bayern schnell wieder ändern.  <p>  Angesichts des kommenden Gegners ist davon auszugehen, dass die Hecking-Elf die Niederlage in Freiburg schnell vergessen machen kann. <p> Der Rückstand auf den Tabellenführer BVB ist inzwischen auf sieben Zähler angewachsen – zu viel für die Ansprüche in München. <p>  Deshalb sind die Rheinhessen auch am Sonntag in Augsburg gezwungen, nachzulegen. Das ist auch das Ziel der Mainzer. „Es geht in Augsburg darum, viele Dinge besser zu machen“, merkte Mainz-Coach Sandro Schwarz kritisch an.  </pre> 


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<pre> Die übrigen Partien endeten — eh schon wissend — mit einer Punkteteilung.  <p> Mit jenem Zufallsprodukt bekamen die natürlich konsternierten Gäste die Quittung dafür präsentiert, dass sich die vorherige Dominanz nicht als zielführend erwies: Richtig viele Torannäherungen brachte am Spieltag auch die überlegene Mannschaft von Niko Kovac nicht auf den Zettel.  <p>  Schon allein diese bemerkenswerte Häufung an Untergängen legt die Vermutung nahe, dass von den Leipzigern in der Rest-Saison nicht mehr allzu viel zu erwarten ist. Die erste europäische Episode der Vereinsgeschichte hat das Team offensichtlich seiner Widerstandsfähigkeit beraubt. <p>  „Wir haben letztes Jahr zweimal gegen die Bayern gespielt. Einmal waren wir kein Gegner, einmal waren wir über 70 Minuten ein sehr guter Gegner. Dieses Mal sind wir hoffentlich ein Gegner, der über 90 Minuten ebenbürtig ist.“ <p>  Die Aussicht auf einen Punktezuwachs am Spieltag ist recht gering, denn die Breisgauer bekommen es mit dem nächsten ganz großen Kaliber zu tun. Der Bundesliga-Spielplan meinte es nicht besonders gut mit dem SCF, der am Wochenende nach der WM-Quali Borussia Dortmund zu Gast hat.  </pre>


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<pre> So wurden die 96er beim jüngsten 1:3 bei der Berliner Hertha lediglich in der Anfangsphase den Anforderungen nicht vollumfänglich gerecht: Nach dem verschlafenen Auftakt wurde die erforderlich gewordene Aufholjagd dafür dann mit umso größerer Konsequenz betrieben.  <p> Auch 17 Spieltage später dürften die Erwartungen im Lager der Norddeutschen nicht die größten sein, wenn zum Rückrunden-Auftakt am 2Jänner (Fr, 20:30 Uhr) einmal mehr der souveräne Tabellenführer zu Gast ist.   <p> Die Schwaben haben zuhause erst eine Partie verloren, während Nürnberg auswärts bisher extrem erfolglos war. Vor allem die beiden jüngsten Klatschen dürften noch nachwirken. <p>  Durch ein Gegentor in der Nachspielzeit zum 3:3 mussten sich die Ingolstädter dann doch mit einem Unentschieden begnügen. Damit geht das Warten auf den ersten Saisonsieg weiter.  <p> Wie beispielsweise in Hoffenheim, als der FCA einige hochkarätige Einschussmöglichkeiten ungenützt ließ. Auch gegen Nürnberg wären mehr als zwei Tore möglich gewesen.  </pre>


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<pre> Nach einem immerhin noch achtbaren 1:1 gegen die TSG Hoffenheim waren die Spieler insbesondere in den jüngsten drei Partien nur noch als Sommerfußballer unterwegs; gegen Leverkusen, Berlin und München hatte es ausnahmslos böse Pleiten mit jeweils drei Toren Differenz gesetzt.  <p> In den jüngsten beiden Liga-Spielen gab es kein Gegentor, in den letzten fünf Bundesliga-Partien nur drei.  <p>  Insbesondere bei den jüngsten drei Gastspielen nahm die Unterlegenheit beinahe schon Münchner Dimensionen an; mit insgesamt 13 Treffer und drei klaren Siegen erwiesen sich die Fohlen verlässlich als mindestens zwei Nummern zu groß. <p>  Hat der Aufsteiger somit allen Grund, mit großer Vorfreude in eine verführerisch funkelnde Zukunft zu blicken, bietet der Saisonabschluss in der Commerzbank-Arena zunächst einmal die Möglichkeit, auch die nicht zu verachtende Gegenwart in vollen Zügen auszukosten.  <p> Neben Müller glänzte aber auch Kingsley Coman. Er erzielte nicht nur das zweite Bayern-Tor, sondern holte auch den Elfmeter zum 3:1, den Lewandowski verwandelte, raus. Zudem überzeugte er gegen die 96er mit viel Tempo auf der linken Seite und immer wieder mit starken Dribblings.  </pre>


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